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Häuser

Sich ein gemütliches Zuhause schaffen

Falls Sie sich eine Umgestaltung Ihrer Wohnung wünschen, vielleicht, um einmal alles neu zu machen oder um einen frischen Wind in die Räume zu bringen oder nachdem Sie umgezogen sind, kann es gar nicht so einfach sein. Dies gilt besonders dann, wenn Sie nicht so viel Geld zur Verfügung haben, um sich seine Wünsche zu erfüllen. Zusätzlich haben Sie ganz und gar keine Ideen, mit welchen Mitteln Sie Ihr Traumzuhause schaffen können.

Freunde haben keine Ideen, die Ihnen gefallen und auch Sie selbst sind eher ratlos, wie Sie das Restyling Ihrer Wohnung umsetzen könnten? Dann holen Sie sich doch am besten Hilfe durch eine neutrale Person, die sich mit der Thematik auskennt und kreativ ist – ein Interior Designer. Er soll das Beste aus der eigenen Wohnung machen.

Die Wohnung schön umgestalten

Ein Interior Designer bringt mehr Leben in Ihre Räume. Doch wie bekommt er das hin und welche Maßnahmen nutzt er dafür? Aus dieser Liste können Sie erkennen, in welchen Bereichen er Ihnen helfen kann:

  • Die Gestaltung der Zimmer und die Auswahl der Möbel auf Basis eines Einrichtungskonzepts

  • Die Entwicklung kreativer Ideen zur Ausgestaltung der Innenräume

  • Die Entwicklung von Material- und Farbkonzepten

  • Zusammenarbeit mit allen am Projekt Beteiligten

  • Aufsicht und Projektverwaltung

Vorher kommt er immer zu Ihnen nach Hause, um sich persönlich Ihre Wohnung genau anzusehen. Außerdem bespricht er sich mit Ihnen, was Sie sich generell für die neue Ausrichtung der Gestaltung ausgedacht haben und berät Sie. Daraus entsteht später das Einrichtungskonzept für die Wohnung.

Was macht gutes Interior Design aus?

Wohl das Wichtigste eines guten Interior Designers liegt darin, dass Kunden optimal zu beraten, zuzuhören, was er sich wünscht und diese Wünsche nach Kundengeschmack umzusetzen und sich dabei zurückzunehmen. Dabei ist immer der Kunde mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei sollte er aber auch in der Lage sein, neue Grenzen auszutesten.

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Im dänischen Henne Strand Ferien machen

Der dänische Ort Henne Strand im Südwesten Jütlands gehört zu den schönsten Strandgegenden der Nordseeküste. Die weitläufigen Sanddünen laden zu Spaziergängen und Wanderungen ein und im bewaldeten Hinterland können Sie eine Radtour machen. Wassersportler, die zum Surfen oder Segeln nach Henne Strand gekommen sind und Badegäste, zumeist Familien, sind von dem schier endlos reichenden Strand begeistert.

Das wirkliche Highlight von Henne Strand ist die sogenannte Blåbjerg Plantage, in der sich eine 64 Meter hohe Düne befindet, von deren Spitze Sie eine wundervolle Aussicht über die umliegende Dünenlandschaft, den Wald und die Nordsee genießen können. Für Sie lohnt es sich durchaus, die Düne zu ersteigen.

Ein dänisches Ferienhaus buchen

Auf seinen Sommerurlaub freut sich jeder, das ist wohl verständlich. Wer seine Ferien an der dänischen Nordseeküste verbringen und möglichst nah am Meer wohnen möchte, der sollte sich ein Ferienhaus in Henne Strand buchen. Von dort können Sie die herrliche Landschaft zu Fuß durch­wandern und den langen, weißen Sandstrand in vollen Zügen genießen.

Wenn es regnet, sollten Sie auch einmal einen Abstecher ins Zentrum von Henne Strand machen, in dem es viel zu sehen und zu erleben gibt. Dort sind viele interessante Geschäfte, Restaurants und Cafés angesiedelt, außerdem bieten Kunsthandwerker ihre Ware zum Kauf an. Da die kleine Stadt bei den Besuchern immer wieder gerne besucht wird, gibt es in Henne Strand während des ganzen Jahres kulturelle Veranstaltungen, die von den Touristen sehr gut aufgenommen werden.

Henne Strand ist auch der ideale Urlaubsort für Familien mit Kindern. Immer wieder werden dort kind­gerechte Veranstaltungen in der Natur organisiert, außerdem lohnt sich ein Besuch des LEGOLAND in der Nähe.

Warum Ferienhaus und nicht Hotel?

Im Vergleich zu einem Hotel bietet ein Ferienhaus mehr persönlichen Freiraum für Sie und mehr Platz für die eigenen Sachen. In einem Ferienhaus kann jeder für sich selbst entscheiden was er wann tun möchte.

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Ihr zuverlässiger Torwächter

Bei Schließanlagen geht es darum, den Zutritt zu Ihrem Zuhause zu organisieren. Sie können festlegen, wer welche Türe öffnen und schließen darf. Dafür gibt es von der Firma BOFFERDING Schließsysteme wie elektronische Schlüssel, Karten und Schlüsselanhänger (die sogenannten Transponder), die viele neue Möglichkeiten eröffnen.

Klassische Schließsysteme sind etwas unflexibel

In einem Mehrfamilienhaus können Sie zum Beispiel mit dem Wohnungstürschlüssel die eigene Wohnungstür und die Haustür abschließen, aber nicht die Wohnung des Nachbarn. In einem Unternehmen hat jede Abteilung genau festgelegte Rechte, welche Türen sie öffnen und schließen darf.

Dieses System mit Rechten ist in einem herkömmlichen Schließsystem recht unflexibel. Man legt es bei der Planung fest und kann es nachher nicht mehr ändern. Bei intelligenten Schließsystemen oder Zutrittskontrollsystemen hingegen können Sie Berechtigungen auch im nachhinein anpassen, wenn zum Beispiel jemand einen Schlüssel verliert oder sich die Organisation ändert.

Klassische Schließsysteme sind jedem vertraut. Die Information, was ein Schlüssel aufsperren kann, ist im Schlüssel und im Schließzylinder enthalten. Das kann je nach Hersteller und System recht komplex sein, ist aber trotzdem so starr, dass man bei Änderungen Schloss und Schlüssel austauschen muss. Dasselbe gilt, wenn jemand einen Schlüssel verliert.

Elektronik macht Schließsysteme intelligent

Bei einem elektronischen Schließsystem ersetzt man den mechanischen Schließzylinder, ohne dass Umbauten an der Tür notwendig sind, durch einen intelligenten Schließzylinder. Das System wird dadurch sozusagen programmierbar. Wenn jetzt jemand einen Schlüssel verliert oder sich die Organisation ändert, können Sie die Schließberechtigungen einfach anpassen.

Lange vor den intelligenten Schließsystemen gab es die klassischen Zutrittskontrollsysteme.

Jeder der schon einmal mit einer EC-Karte eine Tür ins Foyer seiner Bank geöffnet hat, um zum Geldautomaten zu kommen, hat dafür so ein Zutrittskontrollsystem benutzt. Der Leser (das Kartenlesegerät) prüft das sogenannte Identmedium (die EC-Karte) und betätigt quasi einen Schalter. Dieser Schalter aktiviert einen Türantrieb. Heutzutage braucht man keine EC-Karte mehr! Der Zutritt wird entweder ganz berührungslos oder durch das Eingeben eines Codes möglich.

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Mit Camping Urlaub in freier Natur

Camping wird in allen Altersgruppen immer beliebter, wobei sich Ältere sicherlich nicht mehr im Zelt aufhalten, sondern im Wohnmobil. Mit den Freunden einmal kurz an die Küste fahren, ganz ohne sich um hohe Kosten scheren zu müssen, ist sicherlich ein Grund dafür. Noch kurz informiert, welcher Campingplatz sich in der Gegend befindet und wie seine Bewertungen sind, spielt noch eine Rolle, und dann könnte es theoretisch auch schon losgehen.

Ein anderer Grund ist, dass sich Campingplätze immer nah an der Natur befinden. Deswegen eignet sich das Wohnen dort gerade für einen Badeurlaub an der Nord- oder Ostseeküste oder für eine Bergtour durch die bayrischen Alpen. Die Beliebtheit von Camping ist nicht auf Deutschland beschränkt, auch im Ausland – allen voran den Niederlanden, aber auch in Frankreich und Italien – gibt es Campingplätze zur Übernachtung.

Campen steht und fällt mit der Ausrüstung

Wenn Sie sich entschlossen haben, um Campen zu gehen – vielleicht, um die Nähe zur Natur zu genießen – brauchen Sie gutes Campingzubehör, auf das Sie sich verlassen können. Doch was muss mitgenommen werden? Zur Grundausstattung gehört mindestens ein

  • gutes Zelt von einer ausreichenden Größe

  • ein hochwertiger Schlafsack und eine Schlafunterlage, beispielsweise eine Luftmatratze für jeden Mitfahrer

  • bruchsicheres Geschirr einschließlich Besteck und ein Kochgerät, um sich einmal eine warme Mahlzeiten zubereiten können

  • auf Wunsch: Campingstühle und einen klappbaren Tisch

Wer mit Hund unterwegs ist oder auf eine Fahrradtour machen möchte, sollte auch dafür gerüstet sein. Für mehr Verkehrssicherheit muss ein Fahrradaufhänger muss für den Transport am Auto befestigt werden und auch für den Hund muss ein geeigneter Transportkorb her.

Achtung Hitzegefahr

Im Zelt kann es im Sommer sehr heiß werden, so heiß, dass es nicht möglich ist, gesund zu schlafen. Manchmal ist es erforderlich, sich eine mobile Klimaanlage für das Zelt zuzulegen. In Frühjahr oder Herbst kann es hingegen kalt werden, sodass eine Wärmequelle dabei sein sollte.

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So wählen Sie die richtige Waschmaschine

Sie beziehen Ihre erste eigene Wohnung oder müssen sich schnellstmöglich nach einer neuen Waschmaschine umsehen, da das alte Gerät den Geist aufgegeben hat? Dann stehen Sie wahrhaft vor keiner leichten Entscheidung, doch muss sie in den meisten Fällen schnell getroffen werden. Wer erst einmal eine eigene Waschmaschine gehabt hat, verzichtet ungern auf das essenzielle Haushaltsgerät. Worauf man beim Kauf einer neuen Maschine aber eigentlich achten sollte, das wissen die wenigsten. Wir haben Ihnen deshalb die besten Tipps zusammengefasst, die Sie beim Kauf beachten sollten.

Anforderungen, Budget und Nutzbarkeit

Zunächst gibt es ein paar wesentliche Punkte, über die Sie sich genaue Gedanken machen sollten, bevor Sie eine neue Waschmaschine kaufen. Welche Anforderungen haben Sie an das Gerät? Wie hoch ist Ihr maximales Budget? Und welchen Nutzen soll die Waschmaschine eigentlich erfüllen?

Anhand dieser Fragen können Sie gezielt nach einer Maschine mit einem passenden Fassungsvemögen suchen, die Sie sich preislich leisten können. Denken Sie daran, dass Sie nicht nur auf den Preis der Anschaffung achten, sondern auch auf die Energieeffizienzklasse der Waschmaschine. Diese gibt Ihnen an, wie viel Energie die Waschmaschine im Durchschnitt verbraucht. Auch den Wasserverbrauch sollten Sie beachten. Ein günstiges Gerät kann im Nachhinein nämlich schnell mit erschreckend hohen Betriebskosten überraschen.

Bezügloch der Nutzbarkeit sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie eine einfache Waschmaschine oder einen Waschtrockner mit integriertem Trockner wünschen. Außerdem haben Sie die Wahl aus zwei verschiedenen Modellen: dem Toplader und dem Frontlader. Der Frontlader bietet zusätzlichen Abstellplatz auf dem Gerät. Haben Sie allerdings generell nur wenig Platz für die Maschine zur Verfügung, kann sich ein Toplader, der sich bequem von oben füllen lässt, vielleicht sogar besser eignen.

Holen Sie sich Unterstützung bei der Entscheidung

Kennt man sich mit Waschmaschinen nicht grundlegend aus, kann man schnell den Faden verlieren, setzt man sich zum ersten Mal so richtig damit auseinander. Sehen Sie sich deshalb im Internet einfach einen Waschmaschine Test an und vergleichen Sie Geräte, die für Sie in Frage kommen. Sie können umfassende Bewertungen durchlesen und auch die Antworten zu allgemeinen Fragen zur Waschmaschine finden. Viele Anbieter geben Ihnen die Hilfe, die Sie bei dieser schweren Entscheidung benötigen.